Formulare und Musterschreiben
Anerkennung Vaterschaft Angrag Unterhaltstitel Antrag Unterhaltsvorschuss Aufforderung Unterhalt zahlen Umgangskosten beantragen weitere Formulare  Rechner Ehegattenunterhalt    Rechner Kindesunterhalt  Rechner Elternunterhalt Unterhaltstitel vom Jugendamt Kindesunterhalt zahlen, wie lange Unterhalt für nichteheliches Kind Düsseldorfer Tabelle Anrechnung Ausbildungsvergütung Kindesunterhalt Sonderkosten Kindergeld volljährige Kinder Unterhalt und Freibeträge Anrechnung von Nebeneinkommen Anspruch auf Auskunft Einkommen Namensänderung Kind Unterhalt und Pflicht zur Arbeit Arbeitspflicht für Mütter Anrechnung Urlaubsgeld Anspruch Vater bekanntgeben Aufstockungsunterhalt Aufenthaltsbestimmungsrecht Elternunterhalt Selbstbehalt Ehegattenunterhalt Freibeträge Ehegattenunterhalt neuer Partner eheähnliche Beziehung nachweisen Verzicht auf Unterhalt Beweislast wegen Arbeitssuche Rangfolge beim Unterhalt Unterhalt für Studenten wenn der Unterhalt nicht gezahlt wird Anrechnung Schulden auf Unterhalt Unterhalt für volljährige Kinder Barunterhalt zahlen Unterhalt für die Vergangenheit Unterhaltsvorschuss gemeinsames Sorgerecht Umgangsrecht/Besuchsrecht Scheidung und Trennungsjahr Versorgungsausgleich Zugewinnausgleich Gütertrennung/Gütergemeinschaft Scheidung und Ehewohnung Unterhalt und Wohnvorteil Zahlung Miete nach Scheidung Scheidung und Auto Scheidung Haushaltsaufteilung Anfechtung Vaterschaft Aufsichtspflicht Unterhalt und Hartz 4 Unterhalt nach Abbruch Ausbildung Unterhalt Umgangskosten alleiniges Sorgerecht Startseite Ratgeber Impressum Recht und Gesetz Button amk logo zu mobile Webseite wechseln
bis
nur 17,90 €, statt 25,90 €
Ratgeber Unterhalt, diese Woche im Sonderangebot!
zum Bestellformular
 Düsseldorfer Tabelle 2017 Die Düsseldorfer Tabelle weist den monatlichen Unterhaltsbedarf aus, bezogen auf zwei Unterhaltsberechtigte, ohne Rücksicht auf den Rang. Bei einer größeren/ geringeren Anzahl Unterhaltsberechtigter können Ab- oder Zuschläge durch Einstufung in niedrigere/höhere Gruppen angemessen sein. Berufsbedingte Aufwendungen, die sich von den privaten Lebenshaltungskosten eindeutig abgrenzen lassen, sind vom Einkommen abzuziehen, wobei bei entsprechenden Anhaltspunkten eine Pauschale von 5 % des Nettoeinkommens - mindestens 50 EUR, bei geringfügiger Teilzeitarbeit auch weniger, und höchstens 150 EUR monatlich - geschätzt werden kann. Übersteigen die berufsbedingten Aufwendungen die Pauschale, müssen sie nachgewiesen werden. (Das kann Fahrgeld, Bücher usw. sein) Berücksichtigungsfähige Schulden sind in der Regel vom Einkommen abzuziehen. (Das können Schulden sein, die in der Ehe gemeinsam verursacht wurden aber Ratenkredite für Anschaffungen, welche beide Parteien noch von Nutzen sind.) Bei volljährigen Kindern, die noch im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils wohnen, bemisst sich der Unterhalt nach der 4. Altersstufe der Tabelle. Beim Unterhalt ist  die Ausbildungsvergütung eines in der Berufsausbildung stehenden Kindes, das im Haushalt der Eltern oder eines Elternteils wohnt, ist vor ihrer Anrechnung in der Regel um einen ausbildungsbedingten Mehrbedarf von monatlich 90 EUR zu kürzen. Das auf das jeweilige Kind entfallende Kindergeld ist nach § 1612 b BGB auf den Tabellenunterhalt anzurechnen. “Nach der Scheidung ist der betreuende Elternteil des gemeinsamen  Kindes auch nach neuem Unterhaltsrecht nicht verpflichtet, das Kind  ganztägig in eine Fremdbetreuung zu geben, um selbst einer vollschichtigen Erwerbstätigkeit nachgehen zu können und seinen Unterhaltsbedarf selbst zu decken.”   “Auch ein Unterhaltsanspruch wegen Krankheit kann zeitlich begrenzt werden und anschließend - trotz weiterbestehender Krankheit - entfallen. Ein Unterhaltswegfall kommt dann in Betracht, wenn der kranke Berechtigte durch eine Heirat und den Verlauf der Ehe weder gesundheitliche noch berufliche oder versorgungsrechtliche Nachteile erlitten hat, OLG Karlsruhe” Die Düsseldorfer Tabelle enthält  eine wesentliche Änderung. Diese stellt auf nur noch zwei statt wie bisher drei Unterhaltsberechtigte ab. Diese Änderung hat wesentliche Auswirkungen bei dem nach der Tabelle zu zahlenden Unterhalt. Außergewöhnliche Belastungen: Bei Abzug von Unterhaltsaufwendungen ist nur Betreuungsgeld zu berücksichtigen. Finanzgericht Münster, Betreuungsgeld gilt als eigener Bezug der Mutter aber nicht das Kindergeld. § 33 a Abs. 1 Satz 5 EStG. Ein Vater zahlte an die Mutter seiner Kinder, mit die er in einer eheähnlichen Gemeinschaft lebt, Unterhalt. Dafür wollte er außergewöhnliche Belastungen geltend machen. Das Betreuungsgeld konnte er absetzen, das Kindergeld aber nicht. Denn das Kindergeld wird hier als Einkommen des Kindes angesehen und nicht als Einkommen der Mutter. Das Betreuungsgeld kann aber nur abgesetzt werden, wenn die Mutter die Kinder selbst betreut und nicht in einer Kinderbetreuungseinrichtung untergebracht sind. vollständiges Urteil/
Düsseldorfer Tabelle
heutiger Tag
2017
 Rechner Ehegattenunterhalt    Rechner Kindesunterhalt  Rechner Elternunterhalt