Urteile: Bandscheibenschaden   Wirbelsäulenverletzung/Bandscheibenvorfall Handfraktur, Mittelhandbasisfraktur; Oberarmnervlähmung Unterschenkelfraktur; Skalpierungsverletzung, großflächig; Schädelhirntrauma. 46.016,27 EUR LG Muenchen Wirbelsäulenverletzung/Bandscheibenverletzung (Verschlechterung der Situation an der Bandscheibe nach "Chirotherapie“  und/oder medizintherapeutischer Trainingsbehandlung). 10.225,84 EUR OLG Stuttgart   Bandscheibenvorfall im Segment C5/C6. Die Bandscheinverletzung wurde erst nach 7 Monaten diagnostiziert. Weitere Verletzungen: HWS- Syndrom 1. Grades, Schulterprellung und Unterarmprellung. 7.500,00 EUR OLG Saarbrücken   Wirbelsäulenverletzung/Bandscheibe (Schleudertrauma mit Gefügelockerung  bei vorgeschädigter Bandscheibe).  3.067,75 EUR  LG Traunstein Leidet ein Autofahrer bereits vor einem Unfall an Bandscheibenschäden, kann er vom Unfallverursacher trotzdem ein höheres Schmerzensgeld verlangen. Das Saarländische Oberlandesgericht sprach ihm 7500 Euro statt der angebotenen 750 Euro zu, da sich die Beschwerden nach dem Unfall verschlimmert hatten. (Az: 4 U 72/04-15/05) Das höchste bisher in Deutschland gezahlte Schmerzensgeld liegt bei 300 000 Euro (Rollstuhl nach Bandscheiben-OP)   OLG Frankfurt am Main Der Geschädigte, der einen Bandscheibenvorfall als Folge eines Auffahrunfalls erleidet, trägt die Beweislast.   Bandscheibenverletzung in Form eines Bandscheibenvorfalles im Bereich HWK 5/6.2.600,00 EUR  AG Frankenberg   Wirbelsäulenverletzung (HWS- Prellung); Knieverletzung (Kniegelenkerguss 3.Grades und Knieprellung); Schulterprellungen und Brustkorbprellung; Blutergüsse; leichte Gehirnerschütterung; leichter Unfallschock. 2.045,17 EUR OLG Frankfurt   Ein Kläger hatte das Krankenhaus mit einem Bandscheibenschaden aufgesucht. Er wurde erst nur medikamentös behandelt und erst nach 9 Tagen, nachdem keine Besserung eingetreten war, operiert. In Folge leidet er unter  Lähmungserscheinungen der unteren Körperteile verbunden mit Sexualstörungen und depressiven Verstimmungen. Schmerzensgeld in Höhe von € 180.000,- für eine verspätete Bandscheibenoperation  OLG Koblenz, hat mit Urteil vom 29.10.2009 (AZ.: 5 U 55/09   “Ein Schnellrestaurant ist nicht verpflichtet an eine Restaurantbesucherin Schadensersatz und Schmerzensgeld wegen eines umgefallenen  heißen Kaffeebechers  zu zahlen. Amtsgericht Meldorf. Der Klägerin steht kein Anspruch auf Schadensersatz bzw. Schmerzensgeld zu.  Restaurant ist nicht verpflichtet, Vorkehrungen für möglicherweise umkippenden Kaffeebecher zu treffen. Schmerzensgeld Bandscheibenschaden, Bandscheibenvorfall, Unfall, Bandscheibe Allgemeine Unfälle Bandscheibenschaden, Bandscheibe  2012 gab es Neuregelungen  zum Schmerzensgeld Inhalt des Ratgebers anzeigen! mehr Info mehr zum Anspruch Schmerzensgeld Schmerzensgeld nach Bundesland! Schmerzensgeldtabelle