Die Urlaubsbescheinigung muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses ausstellen. Sie dient dazu, den nachfolgenden Arbeitgeber über die Urlaubsdaten in Kenntnis zu setzen, damit er beurteilen kann, wie viel Urlaub er seinem neuen Arbeitnehmer noch zu gewähren hat. Erhält der neue Arbeitgeber keine Urlaubsbescheinigung kann er zunächst davon ausgehen, dass der Urlaub vom alten Arbeitgeber gegeben wurde. Erklärt der Arbeitnehmer, warum er keine Urlaubsbescheinigung vorlegen kann, muss der neue Arbeitgeber sich beim bisherigen Arbeitgeber erkundigen, ob und wie viel Urlaub gewährt worden ist. Bei einem Arbeitgeberwechsel soll der Arbeitnehmer nicht doppelte Urlaubsansprüche geltend machen.
Auszug: Urlaubsbescheinigung Herr Mustermann, geboren am ......., wohnhaft in ....... war in der Zeit vom ....... bis ....... als ....... in unserem Unternehmen beschäftigt. Der volle arbeitsvertragliche Urlaubsanspruch beträgt ....... Tage im Kalenderjahr. Hiervon sind von uns im Jahre ....... ....... Tage Urlaub gewährt worden. Ferner hat Herr Mustermann ....... Tage abgegolten erhalten. Es wurden ....... Tage Zusatzurlaub für ....... gewährt.....
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      Das ist ein Vordruck für eine Urlaubsbescheinigung Auszufüllen vom Arbeitgeber bei Beendigung      des Arbeitsverhltnisses.
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