Wie hoch sollten die Rücklagen einer Eigentümergemeinschaft sein? Ein Miteigentümer zahlt ständig sein Hausgeld zu spät? Jetzt ist er schon 3 Monate im Rückstand. Weiß jemand, wie man vorgehen kann? geschrieben von: Olaf Käding am 5.12. 2012 Schreiben Sie Ihre Meinung oder geben Sie anderen Eigentümern Tips!!!!
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(Der Beitrag wird innerhalb weniger Minuten veröffentlicht, Für den Inhalt übernehmen wir keine Haftung) Es ist gesetzlich nicht vorgeschrieben wie hoch die Rücklagen sein sollen. Die Rücklagen sind ja meistens schon im Hausgeld enthalten. Und außerdem gibt es Rücklagen für Reparaturen und Rücklagen für Instandhaltung. Wir zahlen an den Vewalter 10 Euro pro Quadratmeter für die Instandhaltungsrücklage. Und das im Monat. Ich finde das viel zu hoch. Gebraucht wurde diese Rücklage noch nie. geschrieben von: Mario.F am 5.12. 2012 Forum für Eigentümer und Hausverwalter Eigentümer tipps Ich wohne in einem Mehrfamilienhaus (12 Part.), 3 Eigentümer möchten nun gerne einen Treppenlift einbauen (eigene Kosten)lassen.Lt. Verwalter ist eine einfache Mehrheit/Zustimmung der Bewohner erforderlich. Kann sich ein Eigentümer dagegen wehren? Bei einer alternden Gesellschaft kann doch nicht verlangt werden, dass man seine Wohnung verlassen muß, nur weil die Wohnung unerreichbar ist. Gibt es aktuelle Urteile zu diesem Thema?  geschrieben von: M. Wendekamm am 7.12.2012 Man kann schon einen Eigentümerbeschluss anfechten. Aber ich glaube, dass hier der Mehrheitsbeschluss rechtens wäre. Es gibt keinen ausreichenden Grund, dass diesen Treppenlift nicht einzu-bauen. Das ist nun mal so in einer Eigentümergemeinschaft, dass die Mehrheit entscheidet. Es kann nicht dem Wunsch eines einzelnen Eigentümers entsprochen werden. geschrieben von: Stefan Hundrieser  am 10.12.2012 sofort zum Download mehr Informationen! Wenn die Rücklagen aber mal gebraucht werden, dann sind sie auch meistens weg. Gerade bei Instandhaltung wird es richtig teuer. Und umlegbar auf die Mieter sind diese ja nicht. Die meisten Eigentümer wollen aber nur wenig Rücklagen zahlen, weil diese beim Verkauf der Wohnung nicht zurückbekommen. was ja auch richtig ist. geschrieben von Michael Wangenheim  am 11.12.2012 Wenn der Eigentümer seine Rücklagen nicht zahlt, dann kann er doch mit einfachem Beschluss aus der Eigentümergemeinschaft entlassen werden oder nicht? Und das Geld muss man dann gerichtlich einklagen, so viel wie ich weiß. geschrieben von Heike K.  am 13.12.12 Erstmal muss man ihn, vorausgesetzt, er ist länger als 3 Monate im Rückstand, abmahnen. Wenn darauf keine Zahlung folgt, muss er sein Eigentum verkaufen und aus der Gemeinschaft austreten. Mehr als die Hälfte der Eigentümer muss für den Ausschluss sein. Die Wohnungseigentümergemeinschaft ist unter Wahrung des Verhältnismäßigkeitsprinzips berechtigt, einen Wohnungseigentümer bei erheblichen Wohngeldrückständen von der Versorgung mit Wasser, Allgemeinstrom und Heizenergie auszuschließen. geschrieben von Janette Sachrei am 17.12.2012 Man muss auch an die Verjährungsfristen denken. Nach 5 jahren verjähren nämlich die Rückstände auf Wohngeld. geschrieben von Cordula Günter am 17.12.2012 ich habe im September 2011 meine ETW verkauft. Das Haus besteht aus 5 ETW mit 5 verschiedenen Eigentümern. Zur Hausverwaltung bestand schon immer ein schlechter Kontakt und auch jetzt wird die Nebenkosten-/ Verwaltungsabrechung aus nicht bekannten Gründen ständig verzögert. Es wurde ein abweichendes Wirtschaftsjahr vom 1.4. bis 31.3. festgelegt. Für das letzte Wirtschaftsjahr 1.4.11 bis 31.3.12 (mein Anteil bis 30.9.11) wurde noch keine Verwalterabrechung erstellt und es fand 2012 auch keine Eigentümerversammlung statt. Den anderen Eigentümern ist das scheinbar egal und ich habe auch keine Kontaktdaten (weil alles über die Hausverwaltung lief). Welche Möglichkeiten habe ich nun (als nicht mehr Mitglied der Eigentümergemeinschaft), eine Abrechung einzufordern? geschrieben von J. Beck am 26.3.2013 Muss ich als Terassen Eigentümer die sanierung der Balkone am Haus mit finazieren geschrieben von: Bruno Mühlrath  am 1.4.2013? wir machen bei uns den Garten für die ganze WEG. Müssen wir das Geld was wir bekommen versteuern? Oder gibt es da einen besonderen §? geschrieben von: M. Beck am 17..2013 Es wurde von der Eigentümergemeinschaft der Beschluß gefaßt, keine Sat.schüsseln an der Hausfasade zu befestigen. Muss ein Eigentümer, der sich über den Beschluß hinweg gesetzt hat und seine Schüssel an die Fasand gebohrt hat, dies wieder rückgängig machen und kann man das im Fall der Fälle auch Gerichtlich durchsetzten lassen? geschrieben von: W.Schill am 7.5.2013 Ratgeber WEG recht sofort zum Download mehr Informationen! Hier sind 4 Eigentumswohnungen und jeder hat einen Garten. Darf der den vorderen Garten hat es sind nur 80qm so einen hohen Zaun von 1,80 setzen das ich als behinderte nicht mehr in meinen Garten schauen kann? Im Garten selbst kann ich nicht da er nur durch den Keller begehbar ist.Und ich Rollstuhlfahrerin bin. Mein Mann geht nur im Garten um Ihn zu Pflegen für mich das ich vom Balkon einen schönen Anblick habe. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen Danke geschrieben von: Maria am 19.5.2013 Braucht der Eigentümer einer Wohnung die Erlaubnis der Eigentümergemeinschaft, um dem Mieter seiner Wohnung zu erlauben, dass er einen Untermietvertrag ausstellen darf? Ich freue mich sehr über eine Antwort geschrieben von: Romina am 11.6.2013 Hallo zusammen, habe eine Erdgeschoss Wohnung gekauft und habe in diesen Jahr gut festellen können das KellerIsolierung nicht vorhanden ist. Ich habe in meinem Wohnzimmer teilweise nicht mehr als 11 Grad gehabt trotz Heizkörper der volle pule an war. Meine Frage ist kann ich verlange das die Kellerdecke zu isolieren und wenn ja,trägt die Gemeinschaft die Kosten oder muss ich es selber tragen. geschrieben von: Franz am 15.6.2013 hallo,ich habe eine ETW bei einer zwangsversteigerung gekauft(2003),der voreigentümer hat kaum hausgelder gezahlt, es wurde geklagt.. die weg gemeinschaft hat über jahre die kosten mitgetragen.folge davon ist eine offene hausgeldforderung der gemeinschaft gegen den damaligen eigentümer. nun hat der verwalter diesen betrag als forderung auf alle eigentümer die zur zeit dort leben in die jahresabrechnung umgelegt!?? verstehe das so das doch die weg gemeinschaft doch diesen betrag vom damaligen eigentümer ja zu bekommen hat.wieso soll die gemeinschaft an sich selber wieder zahlen?? das ist 10 jahre her als ich die wohnung ersteigert habe. frage daher ist das so rechtens seitens der verwalter? kann auch auf mich umgelegt werden, auch wenn ich diese wohnung ersteigert habe im jahr 2003?? geschrieben von: Igor am 2.7.2013 Ratgeber WEG recht sofort zum Download mehr Informationen! Wie wäre es, wenn Eigentümer ihre Mieter zu einem gemeinsamen Hausputztag merivioten und vor und hinter der Haustür für ein besseres Wohlfühlen sorgen? Dazu können auch die Baumscheiben oder Parkplätze vor dem Haus gehören. Als Gegenleistung gibt es ein vom Eigentümer gesponsertes Frühstück oder Grillen in großer Runde. Wer besonders engagiert ist, verhandelt für größere Arbeitsleistungen eine einmalige Mietkürzung. geschrieben von: Daniel am 22.7.2013 Die SAT Schüssel muss abgebaut werden. Dazu ist ein einstimmiger Beschluss aller Eigentümer nötig geschrieben von: Berganski am 26.7.2013 Selbstverständlich müssen Sie die Instandsetzung der Balkone mit tragen auch wenn Sie diese nicht benutzen. Das gleiche gilt für Aufzüge auch wenn der Eigentümer im Erdgeschoss diesen nicht benutzt. geschrieben von: Berganski am 26.7.2013 Kann ein Miteigentümer, der die Majorität besitzt, wichtige Instandhaltungsmaßnahmen (Putz /Farbe blättert, Kontaminierung durch Taubenkot) an der Hausfassade verbieten mit der Aussage, ihn würden nur seine Mieteinnahmen interessieren? geschrieben von: Dorothee am 15.8.2013 Es wurde eine neue Kingelanlage in unserem Haus montiert.Die neue Gegensprechanlage in der Wohnung ist kleiner als die alte, dadurch habe ich jetzt natürlich Löcher in der Wand, die nicht von der Firma beseitigt worden sind. Bin ich jetzt wirklich dafür verantwortlich alles zuzuspachteln? Unser Verwaltungsbeirat ist der Meinung.   geschrieben von: Jutta am 31.8.2013 Verwantwortlich kann ja nur die Firma oder der Auftraggeber sein. Wenn es mit der Firma nicht vertraglich vereinbart wurde, dass solche Spuren beseitigt werden müssen, dann ist der Auftraggeber verantwortlich. Wenn es die WE Gemeinschaft war, muss das aus den Rücklagen gezahlt werden. Zu mindestens muss der Aufwand dafür entschädigt werden. geschrieben von: Maik Ihde am .9.2013 Kann ein Verwalter die Kosten, die sich aus den Veränderungen im europäischen Zahlungsverkehr ergeben an die Eigentümergemeinschaft belasten? Hierbei geht es um den Aufwand, der notwendig ist um diese neuen Regeln umzusetzen. Dabei entstehen Arbeitskosten des Verwalters, Update der Software des Verwalters. Oder handelt es sich hierbei um normale Betriebsausgaben des Verwalters, die von ihm zu tregen sind? Hat jemand Erfahrung damit? Mit besten Grüßen Barbara Albrecht geschrieben von:  Barbara Albrecht am 18.9.2013 An 9 Reihengaragen besteht Sondereigentum ! Sind die Garagentore, Garagendächer  und die Fassade auch Sondereigentum ? geschrieben von: Lojego am 11.10.2013 Vor 9 Jahren verstarb mein Mann und meine Kinder und ich sind seitdem eine Erbengemeinschaft. Mein Mann hinterließ uns auch 2 Eigentumswohnungen. Jetzt plötzlich will der Verwalter einen Grundbuchauszug,damit er das Wohngeld über ein sepa Mandat einziehen kann und der Name(nach über 9 Jahren!!!)geändert werden kann. Seinerzeit habe ich eine Sterbeurkunde geschickt. Ist das Anliegen rechtens? sanble schreibt am:  23.10.2013 Ratgeber WEG recht sofort zum Download mehr Informationen!      weitere Diskussionsthemen: Eigentümergemeinschaft und Verwalter Ich habe mir eine zweite ETW -direkt neben meiner bestehend ETW- gekauft. Nun möchte ich 1. im Wohnzimmer einen zu meiner neuen ETW schaffen. Muß ich die Gemeinschaft fragen? Und 2. meine jetzt beiden Terrassen werden durch eine Holzschutzwand -2 Elemente- getrennt. Diese möchte ich entfernen, was muss ich berücksichtigen? Danke vorab für Infos. geschrieben von: sachsenwalddieter  am 10.12.2013
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Maximilian schreibt am 16.04.2014 Ein Eigentümer hat auf seinem Balkon die Scheibe von der Balkonbrüstung zerschlagen. Muß die neue Scheibe von den Rücklagen bezahlt werden? christakowalkeweimar schreibt am 06.05.2014 wie kann sich eine Eigentümergemeinschaft verhalten, wenn eine Person,die nicht als Mieter bei einem Wohnungseigentümer wohnt und über 6 Monate sein Pkw auf Teileigentum abstellt. Der Mieter oder Bekannter dieser Wohnungseigentümerin hat seinen festen Wohnsitz im gleichen Ort,aber nicht bei der Wohnungseigentümerin als Mieter oder Untermieter gemeldet. Auf unserem Teileigentum sind keine persönliche Stellplätze. Wenn er auf Privatgelände wohnt, muss man das Ordnungsamt anrufen oder die Polizei. Man darf aber nicht einfach abschleppen lassen. Dann bleibt man womöglich auf den Kosten sitzen. geschrieben von Steffi Wall am 6.8.2014 K. Madburger schreibt am 14.08.2014 Neugestaltung eines Zauns ohne Beschluss geht das überhaupt in einer Eigentümergemeinschaft? Ein Zaun ist Gemeinschaftseigentum. Und dann geht das natürlich nicht. geschrieben von: Jürgen Weber am 17.8.2014 Leiste oben braun AMK Anwälte Austausch Fenster in einer Eigentumswohnung  Stuttgart Eigentümerrecht Bildleiste oben Mietrecht Ratgeber