Nein, die Kinder sollten immer abgesichert  sein. Und sie könnten ja nur aus einem Streit heraus enterbt werden. Was der Erblasser vielleicht bereut hätte, wenn seine Kinder kein Geld bekommen würden. Weiß jemand wer überhaupt Anspruch auf den Pflichtteil hat. Sind das nur die Kinder? geschrieben von: Heike A. am 5.12. 2012
Name: 
Text:


(Der Beitrag wird innerhalb weniger Minuten veröffentlicht, Für den Inhalt übernehmen wir keine Haftung)
Ratgeber Erbrecht
Forum Erbrecht
Wenn die Kinder nicht erben,wer dann? Den Kindern steht der Pflichtteil mehr zu als irgendjemand anderes. Egal wie das Verhältnis zwischen den Eltern und Kindern war. geschrieben von: Markus Feierherd  am 7.12. 2012
Stern
Erbrecht 2017
Ich finde jeder sollte selber bestimmen, wem er was hinterlassen will. Egal, ob es die eigenen Kinder sind oder nicht. Warum sollten die Kinder ein Anrecht auf das Geld der Eltern haben. geschrieben von: Cord Zeitel am 9.12.2012
Weil Kinder auch für Ihre Eltern aufkommen müssen, wenn diese beispielsweise im Pflegeheim sind. Denn es gibt ja auch den sogenannten Elternunterhalt. geschrieben von: Ilona Aßmann am 17.12.2012
Jeder sollte trotzdem selbst bestimmen, was mit seinem Geld passieren soll, wenn er verstorben ist. Also sollte es den Pflichtteil nicht geben. Und wenn jemand bestimmt, dass seine Kinder nichts erben sollen, dann wird das schon wichtige Gründe für ihn geben. geschrieben von: Kerstin Dewatier am 17.12. 2012
Es kann aber gar nicht bestimmt werden, ob die Enterbung nur aus einem kleinen Streit entstanden ist. Wo es dann im Nachhinein nur noch um Sturheit geht. Lieber sollen die Kinder erben als der Staat. geschrieben von Ilona Aßmann am 18.12.2012
  weitere Diskussionen ist die Erbschaftssteuer gerecht?
Ich bin auch der Meinung, dass es gut, ist das es den Pflichtteil gibt. Denn im umgekehrten Fall müssen auch die Kinder für die Eltern aufkommen, wenn diese im Pflegeheim sind oder so. Zu mindestens finanziell. geschrieben von Andreas B. am 18.3.2013
Der Pflichtteil ist doch dafür da, dass die Kinder untereinander gleichberechtigt erben können. Über den Pflichtteil hinaus, kann ja trotzdem frei über das Erbe entschieden werden. Ich finde es nur blöd, wenn Kinder den Pflichtteil schon zu Lebzeiten verlangen. Wenn es nur noch einen überlebenden Elterteil gibt. Da muss oft die Mutter oder der Vater Haus und so verkaufen, um den Pflichtteil überhaupt auszahlen zu können. geschrieben von Katrin Rienart am 18.3.2013
Das kann man aber auch umgehen. Man kann per Testament festlegen, dass die Kinder erst ihr Erbe erhalten, wenn beide Elternteile verstorben sind. Das ist das sogenannte Berliner Testament. Ich weiß allerdings nicht, ob das auch für den Pflichtteil gilt. geschrieben von Roland Ewald an 19.3.2013
weiß jemand wie man so ein Testament formuliert? geschrieben von K.L. am 19.3.2013
Wir, .............................................................................. (Namen, Vornamen und Wohnort beider Ehegatten), bestimmen unseren letzten Willen hiermit wie folgt: 1. Wir setzen uns gegenseitig als alleinige Erben ein. 2. Nach dem Tode des Längstlebenden von uns soll der beiderseitige Nachlass an unsere Kinder ............................... zu gleichen Teilen fallen. Unsere Kinder sollen für unseren gesamten Nachlass nur Erben des Zuletztversterbenden sein. 3. Verlangt eines unserer Kinder aus dem Nachlass des Zuerstversterbenden seinen  Pflichtteil, so soll es nach dem Tode des Zuletztversterbenden auch nur den Pflichtteil aus dessen Nachlass erhalten. Wir widerrufen alle älteren Verfügungen, die wir von Todes wegen bereits getroffen haben. "Ist eine der in diesem Testament enthaltenen Anordnungen unwirksam, so bleiben alle übrigen Verfügungen wirksam."  .............................................................(Ort, Datum) geschrieben von Silvio Karmer am: 27.3.2013
Ich bin die letzte aus meiner Familielinie. Mit Jahrgang 1957 (Eltern sind 1914 u. 1917 geboren) sind nicht immer alle Scheidungen von den Eltern Gesprächsthema gewesen. Ich habe erst nach dem Tod der Eltern erfahren, dass es noch eine andere Ehefrau von meinem Vater gab. Er selber aus Mecklenburg stammend hat alle Familienmitglieder dort "drüben" gehabt. Zu Lebzeiten war da nie ein Kontakt, wegen der Deutsch-Deutschen Grenze. Wie erfahre ich, ob ich nicht doch Erbin bin? Denn angeblich war da väterlicherseits ein großes Gut vorhanden? Ich kann niemanden fragen, denn ich habe weder Infos noch habe ich Angaben gefunden. geschrieben von: Ellen P. am 5.11.2013
Ratgeber Erbrecht
Wenn man in einem TEstament erwähnt wurde, wird man vom Nachlassgericht benachrichtigt. Es ist Sache des Erben, herauszufinden aus was der Nachlass besteht. Man kann aber auch feststellen, wer Erbe ist, indem man über einen Notar oder beim Nachlassgericht am letzten Wohnsitz des Verstorbenen einen Erbschein beantragt. geschrieben von:  Katrin Wiede am 9.8.2014
Leiste oben braun AMK Anwälte Stuttgart Bildleiste oben Mietrecht Startseite Impressum Ratgeber