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Kindergeld volljährige Kinder/ Änderungen Für die beiden ersten Kinder gibt es jeweils 192 Euro, für das dritte Kind 198 Euro und für jedes weitere Kind 223 Euro Kindergeld. Hierbei richtet sich die Höhe des Kindergeldes für das einzelne Kind nach der Reihenfolge der Geburten. Anspruch auf Kindergeld besteht über das 18. Lebensjahr hinaus. Wenn sich das Kind in der Ausbildung befindet, gibt es keine Einkommensgrenze mehr. Bis zu dem Monat, in dem Kinder das 18. Lebensjahr vollenden, werden sie ohne weiteres bei der Kindergeldzahlung berücksichtigt. Das Kindergeld wird auf die Unterhaltssumme angerechnet. § 1612 b, 1612 c BGB. Die Eltern müssen das Kindergeld nicht zusätzlich zum Unterhalt im Monat an das Kind weitergeben, sondern es ist bereits in dem Betrag enthalten. Wenn der Berechtigte seinem Kind, trotz bestehender Verpflichtung, keinen Unterhalt leistet bzw. nur unregelmäßig, kann die Familienkasse das Kindergeld auf Verlangen an das Kind selbst oder an diejenige Person oder Behörde auszahlen, die dem Kind tatsächlich Unterhalt laufend gewährt. Das Kindergeld für ein volljähriges Kind steht demjenigen Elternteil zu, der zum Barunterhalt verpflichtet ist. Lebt das Kind bei dem anderen Elternteil, der das Kindergeld erhält, so ist das Kindergeld in vollem Umfang auf den Unterhaltsbedarf anzurechnen und mindert daher den Unterhaltsanspruch. Urteil des BGH (Das Kindergeld hat nämlich immer den Zweck, die Eltern zu entlasten.) Erhält die Kindesmutter Unterhalt für ihr volljähriges Kind vom Vater, muss dem Vater der Unterhaltsbetrag um den Kindergeldbetrag gekürzt werden. Er muss also weniger zahlen) Kindergeld beim Studium des Kindes. Die Eltern eines studierenden Kindes haben solange Anspruch auf Kindergeld, bis die Examensergebnisse bekannt sind. Finanzgericht Niedersachsen (oft stellt die Kindergeldkasse die Zahlung automatisch ein, wenn bekannt ist, wann das Studium endet.) Hier muss dieser dann rechtzeitig mitgeteilt werden, wann die Ergebnisse zu erwarten sind oder dass eben noch keine Ergebnisse vorliegen) Kindergeld wird über das 18. Lebensjahr hinausgezahlt wenn: - zwischen zwei Ausbildungen oder zwischen zwei Ausbildungsabschnitten, für eine Übergangszeit, von bis zu vier Monaten, - wenn ein Kind eine Ausbildung wegen fehlenden Ausbildungsplatzes nicht beginnen oder fortsetzen kann - wenn ein Kind einen freiwilligen Dienst (freiwilliges soziales Jahr oder ein freiwilliges ökologisches Jahr oder einen Europäischen Freiwilligendienst) ableistet. Kindergeld wird auch für ein über 18 Jahre altes Kind bis zur Vollendung des 21. Lebensjahres gezahlt, wenn es einen Arbeitsplatz sucht und den Vermittlungsbemühungen des Arbeitsamtes zur Verfügung steht. Eltern wehrpflichtiger Kinder haben keinen Anspruch auf Kindergeld, da Soldaten grundsätzlich durch ihren Wehrsold versorgt sind. Trotz des Studienabschlusses kann die Zahlung von Kindergeld verlangt werden. Wenn zum Beispiel nach dem Studienabschluss eine Promotion folgt. Deswegen endet die Zahlung des Kindergeldes nicht immer automatisch mit der Beendigung eines Studiums.  FG Düsseldorf Kindergeld für volljährige Kinder Seit 2012 ist das Kindergeld unabhängig von eigenem Einkommen- es gibt keine Einkommensgrenzen mehr. Im September 2011 hat der Bundesrat entschieden, dass die Einkommens- und Bezügegrenze bei volljährigen Kinder entfallen. Es spielt also keine Rolle mehr, wie hoch die Ausbildungsvergütung, Bafög oder Nebeneinkommen ist. Das Kindergeld für volljährige Kinder wird immer gezahlt für: Kinder unter 25 Jahren, die sich in einer ersten Berufsausbildung oder in einem Erststudium befinden, werden seit 2012 ohne weitere Voraussetzungen immer als Kind berücksichtigt.   Kinder, die weder eine Berufsausbildung noch ein Studium abgeschlossen haben, werden immer berücksichtigt, unabhängig davon, wie viel sie jobben und wie viel Geld sie verdienen. Bei einer zweiten Ausbildung fallen Kindergeld bzw. Kinderfreibeträge nur weg, wenn das Kind neben der Ausbildung noch eine Erwerbstätigkeit von über 20 Wochenstunden ausübt. Außerdem erhalten sie künftig noch Kindergeld für Kinder in bezahlten Ausbildungsgängen (z.B. Azubis im dritten Lehrjahr) oder für Kinder, die während ihres Studiums Ferien- oder Nebenjobs annehmen.  “Soweit hälftiges Kindergeld zur Einkommensteuer des barunterhaltspflichtigen Elternteils hinzugerechnet, aber unterhaltsrechtlich nicht angerechnet wird, ist die Besteuerung verfassungswidrig” Eine Vereinbarung zwischen getrennt lebenden oder geschiedenen Ehepartnern, wonach der eine das Kindergeld bekommt, obwohl die Kinder beim anderen leben, ist unwirksam. Nach Auffassung des Bundesfinanzhofs dient das Geld ausschließlich den Kindern. Somit steht es auch nur dem Partner zu, der für die Kinder sorgt und bei dem sie wohnen
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