Hartz 4 und Wohngeld Vom Wohngeld ausgeschlossen sind Empfänger von  Arbeitslosengeld II und Sozialgeld nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch. Denn das Jobcenter berücksichtigt bei der Berechnung von Hartz 4 schon die zu zahlende Miete. Und wer Wohngeld bekommt, wird keinen Anspruch mehr auf Hartz 4 haben. Es kann auch sein, dass das Jobcenter verlangt, dass jemand Wohngeld beantragt, wenn er mit Wohngeld keinen Anspruch mehr auf Hartz 4 hätte. Und wer Hartz 4 bekommt, hat keinen Anspruch mehr auf Wohngeld. Für Wohngeldberechtigte gilt: Vom Betrag werden abhängig von der Entrichtung von 1. Steuern, 2. Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen und 3. Rentenversicherungsbeiträgen bestimmte Beträge abgezogen, so dass bei der Wohngeldberechnung in der Regel ein niedrigeres Einkommen zu Grunde gelegt wird. Wenn eine dieser Voraussetzungen vorliegt, werden zehn Prozent, bei zwei 20 Prozent und bei allen drei Voraussetzungen 30 Prozent vom Bruttoeinkommen abgezogen. Ist keine Voraussetzung erfüllt, werden sechs Prozent abgezogen. Einkommensgrenzen bei der Wohngeldberechnung  Im Allgemeinen kann man davon ausgehen, dass ein Wohngeldanspruch besteht, wenn 1/3 bis 1/4 des monatlichen Nettoeinkommens für die Miete (ohne Heizungs- und Warmwasserkosten) aufgebracht werden muss. Voraussetzung ist, Einkommen und die Miete liegen im Rahmen  der zuschussfähigen Höchstbeträge.  Neben dem Einkommen wirken sich das örtliche Mietniveau und das Baujahr (bzw. die Ausstattung) der Wohnung auf die Höhe des Wohngeldes aus. Mietenstufe 1 bedeutet geringstes, Mietenstufe 6 höchstes Mietniveau. Personen mit Einkommen, die in Gemeinden der Mietenstufe 6 Wohngeld erhalten würden, könnten ihren Anspruch verlieren, wenn sie z.B. in eine Gemeinde mit niedrigerem Mietniveau umziehen, da hier auch niedrigere Einkommensgrenzen gelten. Auch Städte und Gemeinden der neuen Bundesländer sind seit 1.1.2002 den bundeseinheitlichen  Mietenstufen zugeordnet worden. Genaue Angaben, ob ein Wohngeldanspruch besteht oder nicht, kann man nur aus den Wohngeldtabellen ablesen. So stiegen die monatlichen Wohngeldzahlungen von rund 90 Euro auf durchschnittlich 142 Euro. Die bisher unberücksichtigen Heizkosten werden abhängig von der Wohnfläche pauschal in die Mietkosten eingerechnet. Die Miethöchstbeträge und die Einkommensgrenzen sind ebenfalls um jeweils 10 Prozent angehoben worden. Die bei der Berechnung des Wohngeldes zu berücksichtigende Miete oder Belastung ist die Summe aus der Bruttokaltmiete oder der Belastung, höchstens jedoch bis zu der Höhe des jeweiligen Höchstbetrages für Miete und Belastung, zuzüglich des Betrages für Heizkosten. Wenn die tatsächliche Miete über dem zuschussfähigen Höchstbetrag liegen sollte und die Einkommensgrenzen nicht überschritten sind, wird trotzdem Wohngeld gezahlt. Berücksichtigt wird dann nur der Miethöchstbetrag laut Tabelle. Die Differenz zur tatsächlichen Miete muss der Mieter  selbst tragen. Berechnung Hartz 4 Online Berechnung von       ALG II / Hartz 4 Hier Lesen! Änderungen Hartz 4/  2016 Preis und mehr Infos dazu!  Jobcenter verlangt Eigeninitiative  einmalige Beihilfen Bewerbungsnachweise Jobcenter Übernahme Nebenkosten  Übernahme Mietschulden § alle vollständigen Urteile mit Aktenzeichen im Ratgeber§!!
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