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Hausverwaltervertrag 

Mit diesem Vertrag haben Sie einen Hausverwaltervertrag. Es müssen nur noch die Grunddaten, wie Name, Adresse, Objekte, Vergütung, Aufgaben usw. angepasst werden.
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vertrag hausverwalter arbeitsvertrag
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Der Anspruch des Hausverwalters auf Gehalt oder Lohn ergibt sich aus dem Hausverwaltervertrag. Es kann frei vereinbart werden. Der Arbeitgeber (z.B. eine Eigentümergemeinschaft) kann also mit dem Hausverwalter frei vereinbaren, ob ein Gehalt oder ein Stundenlohn gezahlt wird. Die Hausverwaltergebühr wird entweder als Festbetrag pro Sondereigentumseinheit oder als Festhonorar für die Verwaltung der gesamten Wohnanlage vereinbart. Die Hausverwalter Vergütung ist Bestandteil der gemeinschaftlichen Kosten.

Ende des Hausverwaltervertrages 

Soweit die Dauer der Hausverwaltertätigkeit für die Wohnungseigentümergemeinschaft im Hausverwaltervertrag enthalten ist, endet der Hausverwaltervertrag immer mit Ablauf der vereinbarten Zeit.

Tätigkeit des Hausverwalters nach

Vertragsbeendigung

Wird der Hausverwaltervertrag für mehr als 5 Jahre abgeschlossen, ist der Vertrag zwar nicht wegen Verstoß gegen § 26 Abs. 1 S. 2 WEG nichtig, jedoch endet der Vertrag dann mit Ablauf der 5 Jahre.  Setzt der Hausverwalter seine Tätigkeit fort, obwohl sein Amt geendet hat und der Vertrag beendet ist, endet auch jeder vertraglicher Vergütungsanspruch mit Ablauf der entsprechenden Frist. Der Hausverwaltervertrag regelt die Aufgaben des Verwalters in Anlehnung an § 27 WEG. Der Hausverwaltervertrag kann aber auch darüber hinaus weitere, besondere Hausverwalterleistungen beinhalten, wie z.B. die Betreuung und Bewachung, Reparaturen am Gemeinschaftseigentum. Die Wohnungseigentümer können grundsätzlich jederzeit mit Stimmenmehrheit  die Abberufung des Hausverwalters beschließen, § 26 Abs. 1 S. 1.

Gründe können sein:

schwere Pflichtverletzungen, Straftaten, Untreue durch Eigenverbrauch der Mieterkaution, Betrugsvorwurf im Zusammenhang mit der Vergabe von überteuerten Aufträgen an dem Verwalter nahe stehenden Bauhandwerker, Griff des Hausverwalters in die Rücklage für Reparaturen,  die Nichteinberufung einer Eigentümerversammlung der Wohnungseigentümer über einen zu langen Zeitraum, die Missachtung der Wünsche einer Vielzahl von Wohnungseigentümern oder einfach nur die Unfähigkeit.
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