Kfz-Kosten gilt: Das Fahrzeug muss betrieblich genutzt werden bzw. muss zum Betriebsvermögen des Unternehmens gehören. Die Anschaffungskosten von Neu- oder Gebrauchtwagen gehören nicht sofort zu den Betriebsausgaben. Der Pkw wird über eine bestimmte Laufzeit abgeschrieben. Der jährliche Abschreibungsbetrag ist als Betriebsausgabe zu erfassen. Die meisten Unternehmer ermitteln die private Nutzung ihres Betriebs-PKW durch die pauschale 1%-Methode. Die 1%-Methode setzt am Bruttolistenpreis des Fahrzeugs an. Von diesem wird jährlich ein privater Nutzungsanteil von 12% pro Jahr ermittelt und gewinnerhöhend gebucht. Bei umsatzsteuerpflichtigen Unternehmern muss auch eine Versteuerung dieses Nutzungsanteils beachtet werden. Die 1% Methode ist unabhängig von der Anzahl tatsächlich gefahrener Strecken. Bei der Fahrtenbuchmethode muss ein Fahrtenbuch ordnungsgemäß geführt werden. Dabei muss der Kilometeranfangsbestand sowie der Kilometerendbestand, das Datum, der Ort sowie der Anlass der Reise eingetragen werden. Anhand dieser Daten kann der Unternehmer am Jahresende den privaten Anteil seiner  gefahrenen Kilometer ermitteln und so seine Kfz-Kosten  korrigieren. Quelle: www.Betriebsausgabe.de Ob Bewirtungskosten, Fahrtkosten, Kfz-Kosten, Geschenke an Geschäftspartner oder Fachliteratur, auf www.Betriebsausgabe.de erhalten Sie einen Überblick über Ihre Möglichkeiten, Ausgaben in der Buchführung betrieblich abzusetzen.        
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