Ja, auf jeden Fall. Trotz Unterhalt kann ich meinen Kindern nicht mal eine Freude machen und was schönes kaufen. Wenn die Eltern zusammengeblieben wären, würden die Väter auch mehr Geld ausgeben für die Kinder, als sie so Unterhalt zahlen. geschrieben von: Marion Wiedmann am 5.9. 2019
Name: 
Text:


(Der Beitrag wird innerhalb weniger Minuten veröffentlicht, Für den Inhalt übernehmen wir keine Haftung)
Die Väter müssen aber auch eine Chance bekommen sich wieder ein neues Leben aufzubauen. Kindesunterhalt ist ja. o.k. Aber nicht so viel, dass die Männer nur noch für den Unterhalt arbeiten gehen. geschrieben von: Markus. M.            am 5.9. 2019
Und die Mütter müssen aber dann alleine für die Kinder sorgen und da sein und haben die ganze Verantwortung . Das darf man nicht vergessen. geschrieben von: A.Paul                  am 6.9. 2019
Forum Unterhalt
Meistens haben ja die Mütter dann einen neuen Partner, der ja den Vater spielt und auch ne finanzielle Unterstützung ist. Ich habe auch schon manchmal gedacht, dass meine Ex jetzt den Kindesunterhalt schön mit dem neuen Typ verprassen kann. Am liebsten würde ich den Kindesunterhalt gar nicht an die Mutter zahlen, sondern nur direkt für die Kinder ausgeben. Dass ich selbst Sachen kaufe oder was sonst so anfällt. Ich weiß ja gar nicht, was sie mit dem Geld macht und ob es wirklich den Kindern zu Gute kommt. geschrieben von: Markus. M.          am 6.9. 2019
Markus M. Dú kannst ja mal probeweise direkt das Geld ab die Kinder zahlen anstatt den Unterhalt. Aber dann auch alles zahlen. Das ist Geld für Schulbücher, Geld für die Disco und Geld für ne neue Hose und für den Friseur. Neben dem Geld für Essen und Badewasser. Und dann mal sehen, ob Du da wirklich besser bei wegkommst. geschrieben von: Christine Nitschke        am 8.9. 2019
Man darf nicht vergessen, dass auch die Mütter ihren Beitrag zum Unterhalt leisten müssen. Wenn man Mütter reden hört, dann hört sich das immer so an, dass nur der Unterhalt vom Vater für die Kinder ist. Sie müssen den gleichen Teil aufbringen. Aber das vergessen manche Mütter. geschrieben von: Holger Pagel         am 10.9. 2019
Sie bringen ja auch ihren Teil auf. Schon alleine für die Miete, weil sie ja auch Kinderzimmer haben. Und nicht eine Einraumwohnung nur für sich selbst. Unterhaltskosten der Mutter sind auch Strom und Wassergeld. Das wird von den Männern immer vergessen. Die denken, dass die Mütter das Unter-haltsgeld verjubeln und den Kindern nichts zu essen kaufen. Soll nur ein Vater mal, die Kinder ein paar Monate komplett nehmen. Dann wird er sehen, was alles an Kosten anfällt. Das Unterhaltsgeld kann nicht nur für neue Sachen für die Kinder ausgegeben werden. Die Alltagskosten,Wohnkosten usw. müssen auch gezahlt werden. geschrieben von: Christine Nitschke    am 11.9.2019
Ein kleines Kind braucht wohl so 300 Euro im Monat und ein älteres Kind um die 400 Euro. Da ist dann alles enthalten. geschrieben von: Holger Pagel       am 12.9.2019
Die Frage soll der Unterhalt erhöht werden, wird wohl jede Mutter mit ja beantworten und jeder Vater mit nein. gechrieben von: Grit Gipser    am  12.9.2019
Es wird wohl nichts daran geändert werden, dass der Unterhalt für die Kinder sich immer nach dem Einkommen richten wird. Es sollte jedoch mehr auch auf die Bedürftigkeit der Kinder geachtet werden.  Man kann gar nicht sagen, ja, der Unterhalt soll erhöht werden. geschrieben von Uwe Plesso      am 12.9.2019
ich erziehe mein Enkelkind, wohne mit meinem Enkelkind zusammen und habe auch das elterliche Sorgerecht erhalten. Das Verhalten was ihr beschreibt, kommt mir sehr bekannt vor. Mutter oder Vater zahlen nicht immer gern für ein Kind, das nicht mit denen wohnt, vor allen wenn die Großmutter nicht zu dem Bildungs-, und Vermögensfernkreise gehört. Wenn es um Geld geht, wird man sich immer streiten dennoch die Bedürfnisse der Kinder sind auch mit Kosten verbunden, das ist unstrittig und dies werden immer mehr, weil sich die Bedürfnisse der Kinder stetig ändern, somit eine Anpassung des Unterhalts ist unentbehrlich, für meine Auffassung, fraglich ob dies jedes zweiten Jahr zu prüfen ist. Ein klein Kind kostet aber nicht 300,- € monatlich, dazu gehört Betreuungskosten (ob Kita oder Babysitter), Ernährung, medizinische Versorgung, Freizeitgestaltung, Unterbringung (anteilige Miete), Bekleidung, Mobiliar, Erholung, falls noch nicht in die Schule geht und kein Musikinstrument spielt bzw.  spielen lernt. Dann kann man sich selbst berechnen, wie viel ein Kind kostet, das in die Schule oder eine Ausbildung oder ein Studium absolviert. Hier geht es  um minderjährigen kleinen Menschen, die unser Zukunft sein sollen und wöfür wir Erwachsenen Verantwortung tragen müssen, solange sie dies für sich selbst nicht tragen können unabhängig ob Vater oder Mutter bereit sind für sie zu bezahlen. Daher ist für mich der Beitrag von Uwe Plesso sachlich und korrekt. geschrieben von Geißler    am 12.9.2019
hi, mein Freund hat eine Tochter(8) sie lebt bei ihrer Mutter. Die Mutter ist zum Jugendamt gegangen und hat sich UV geholt, heute haben wir einen Brief bekommen das mein Freund ca 3000 euro zurück zahlen soll. Jetzt fragen wir uns für was? Oma zahlt Kleidung, Schulsachen genauso wie wir selbst. Doch jedesmal wenn die kleine bei uns ist, sieht sie aus wie .... kleidung viel zu klein oder kaput im winter kommt sie mit einer dünnen stoffhose, die Ohren sind dreckig und die Haare würde man am liebsten schneiden, was wir nicht dürfen, wegen Körperverletzung. Nun meine Frage. Wieso muss mein Freund zahlen??? Dafür das seine Ex das Geld verprassen tut? Sie zahlt keine Miete bringt das Kind nicht zu Schule weil die Mutter zu fauel ist aufzustehen... geschrieben von: jami am 12.9.2019
Hallo Markus M. Na, dann nimm Deine Kinder mal zu dir. Du brauchst eine gr. Wohnung, mehr Wasser,Strom usw. immer wieder Kindersitze f. Auto Essen trinken Schuhe Kleidung KiTa, Babysitter wenn Du mal audgehn möchtest. Sprit weil Du sie zum Sport usw fahren musst. Dazu mehr Zeit und Nerven, denn Kinder machen nicht nur Freude. Was glaubst Du für was eine Mutter arbeiten geht????? geschrieben von Olga am 12.9.2019
Hallo, ich muss doch auch mal meinen Senf dazu geben. Eine alleinerziehende Mutter hat alles, (nicht nur eine Überweisung im Monat)auf ihren Schultern zu tragen. Was kostet ein Kind? Ernährung-Wohnen-Körperpflege-Kleidung-Schuhe- Sportverein usw. einfache Teihabe an sozialen Kontakten. Geburtstagsgeschenke für Freunde(ohne kann man nicht zur Feier)Spielsachen für's tägliche Leben usw. usw. Dazu kommt, dass eine Mutter immer da sein muss und wenn sie mal ausgehen will braucht sie einen Babysitter, der kostet auch Geld. Der Kindergarten kostet schon 120€ für 4 Std täglich. Nachmittags gibt es auf dem Land keinen Kindergarten. Was macht also eine Mutter die arbeiten muss?.Sie braucht eine Tagesmutter!Die kostet wiederum. Wieviel verdient eine junge Frau? Nicht genug um das alles ohne Sorgen zu meistern. Wenn sie dann noch auf ALG2 angewiesen ist, weil Ihr Gehalt nicht reicht,geht es ihr und dem Kind schlecht. Allein die Berechnung von ca.4€ pro Mon. für Schuhe ist lächerlich. das sind 48€ im Jahr.Was kosten Kinderschuhe und reicht ein Paar im Jahr für Kinderfüße die immer wachsen? Ich könnte so viel aufzählen das würde hier jedoch den Rahmen sprengen. Auf jeden Fall müssen alle Sorgen und Nöte von ihr alleine getragen werden, während der Vater ein schönes Leben lebt, frei und ungebunden ausgehn  und sein Leben geniesen kann. Was sind da 250,-€ Unterhalt? Für mich einfach lächerlich.vgeschrieben von einer Oma geschrieben von Coli am 9.12.2019
Wenn die Mutter den Unterhaltsvorschuss nicht für das Kind verwendet, dann kann man das eventuell dem Jugendamt melden. Das führt aber nicht dazu, dass sie dieses Geld nicht mehr bekommt. Es ist ja auch für Mietanteil, Nahrung usw. gedacht. Und wenn die Oma Kleidung kauft ist das freiwillig und kann dafür kein Geld verlangen. Unterhaltsvorschuss muss allerdings nur zurückgezahlt werden, wenn man zahlen konnte aber nicht gezahlt hat. War der Vater wegem geringem Einkommen nicht zahlungsfähig, muss er den Unterhaltsvorschuss auch nicht zurückzahlen. geschrieben von Roland am 12.9.2019
Es kann aber auch nicht sein, dass ein Vater der Unterhalt zahlen muss, keine Chance mehr auf ein neues Leben hat. Weil er nur Unterhalt für die Kinder zahlen muss und für die neue Familie nichts übrig bleibt. Da braucht man sich nicht wundern, dass Frauen immer Abstand nehmen, wenn sie hören, dass man 3 Kinder hat. geschrieben von: Roland Mertens am 12.9.2019
Also für  alleinerziehende Mütter oder Väter ist es kein Thema was Unterhaltsanspruch finanziell anbelangt.Aber!!.. sobald die,der Unterhaltsberechtigte/er wieder verheiratet ist,sollte der Unterhaltsanspruch für die Kinder neu berechnet werden, da sie  nicht mehr als alleinerziehend gelten und mit dem Einkommen vom neuen Partner zusammen gewirtschaftet wird + Unterhalt+Kindergeld.Bei einer Harz4 Regelung würde das Einkommen vom neuen Partner  dazu gerechnet, warum da nicht auch?!!!.Somit könnte man den/die Unterhalstpflichtigen zwar nicht vom Unterhaltspflicht befreien aber somit etwas entlasten somit gäbe es eine reale Chancengleichheit auch für die Unterhaltszahler!!.Ob die Kinder nun leiblich oder nicht leiblich sind,tatsache ist!!es wird wirtschaftlich zusammen gelegt,da spielt es keine Rolle  welche Butter ich dem Kind aufs Brot schmiere.Dies muss unbedingt korrigiert werden.. geschrieben von: Vera Müller am 12.9.2019
Das sehe ich genauso, wenn es bei Hartz 4 als Bedarfsgemeinschaft gilt, sollte es auch beim Unterhalt berücksichtigt werden, wenn die Kindesmutter  wieder einen neuen Partner hat. Eigentlich wird es ja auch berücksichtigt aber erst dann, wenn es als Lebensgemeinschaft gilt.  Und das wieder erst nach 2 Jahren oder so. Bei Hartz 4 werden sogar Hausbesuche vom Jobcenter gemacht, um das zu überprüfen. Das sollte beim Unterhalt auch so sein. Geschrieben von: Max Keller am 12.9.2019
Das wird ja auch berücksichtigt. Wenn die Mutter einen neuen Partner hat, muss dieser auch für die Kinder aufkommen. Jedenfalls dann, wenn die Mutter Hartz 4 beantragt. Bevor die Hartz 4 zahlen, muss erstmal der Partner blechen. Auch wenn er nicht der Vater ist. geschrieben von: Friedrich Mohn am 12.9. 2019
amk logo Ratgeber Recht zu mobile Webseite wechseln Startseite Impressum Kontakt Ratgeber Formulare und Musterschreiben News Recht und Gesetz Rechtsanwälte AMK
Im trennungsjahr wird meine nochfrau von neuen Partner leben zusammen in einer Wohnung schwanger muß ich ihr noch unterhalt zahle bis zur Scheidung Uwe scbmitt 9.12.19
Komplettpaket Unterhalt
Ratgeber “Unterhalt speziell” Das aktuelle All-inklusive- Paket
94,7% Positive Bewertungen
jetzt auch zum
Hintergrund links Unterhaltsrecht/ Komplettpaket
Ratgeber “Unterhalt speziell” das aktuelle All-inklusive-Paket
Ratgeber Recht KOSTENLOS

neue Unterhaltssätze ab 2020

neue Regelungen
bis