Personalabteilungen wollen den Überblick haben, wenn es darum geht bei Bewerbungen, die einzelnen Berwerber vegleichen zu können. Aber auch die Lohnbuchhaltung benötigt die Daten aus dem Personalfragebogen. Damit kann eine Personalakte angelegt werden. Der Personalfragebogen ist ein Instrument der Personalplanung. Er soll dem Arbeitgeber die Auswahl unter den Bewerbern erleichtern.

Personalfragebogen bedürfen gemäß § 94 BetrVG ausdrücklich der Zustimmung des Betriebsrats.

Die Frage nach der Schwangerschaft ist unzulässig. Auch im Einstellungsverfahren besteht keine Pflicht zur Offenbarung der Schwangerschaft. Fragen nach der Gewerkschafts- oder Parteizugehörigkeit sind ebenfalls nicht erlaubt. Fragen zu persönlichen Verhältnissen, wie z.B. Personalien, Familienstand und Wohnort sind zulässig. Das gleiche trifft auf Fragen nach beruflichem Werdegang, Qualifikationen, Zeugnissen und dergleichen zu, die uneingeschränkt gestellt werden dürfen. Nach dem Bestehen von Vorstrafen darf gefragt werden, soweit ein enger sachlicher Zusammenhang mit der auszuübenden Tätigkeit besteht, z.B. Frage an einen Kassierer wegen Eigentums- oder Vermögensdelikten. Fragen nach früheren Lohn- oder Gehaltspfändungen sind unzulässig. Auf unzulässige Fragen braucht der Bewerber nicht zu antworten. Er darf sogar lügen, wenn er davon ausgehen muss, dass der AG aus einer Nichtantwort negative Schlüsse ziehen würde.
Personalbogen Vordruck
AMK Internetservice / Stuttgart
Dieser Vordruck dient der Personalabteilung aber auch Unternehmen die Bewerber und auch ihre Mitarbeiter im Überblick haben wollen. Sie erhalten das Formular in Word und als PDF Format.
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Personalabteilungen wollen den Überblick haben, wenn es darum geht bei Bewerbungen, die einzelnen Berwerber vegleichen zu können. Aber auch die Lohnbuchhaltung benötigt die Daten aus dem Personalfragebogen. Damit kann eine Personalakte angelegt werden. Der Personalfragebogen ist ein Instrument der Personalplanung. Er soll dem Arbeitgeber die Auswahl unter den Bewerbern erleichtern.

Personalfragebogen bedürfen gemäß § 94

BetrVG ausdrücklich der Zustimmung des

Betriebsrats.

Die Frage nach der Schwangerschaft ist unzulässig. Auch im Einstellungsverfahren besteht keine Pflicht zur Offenbarung der Schwangerschaft. Fragen nach der Gewerkschafts- oder Parteizugehörigkeit sind ebenfalls nicht erlaubt. Fragen zu persönlichen Verhältnissen, wie z.B. Personalien, Familienstand und Wohnort sind zulässig. Das gleiche trifft auf Fragen nach beruflichem Werdegang, Qualifikationen, Zeugnissen und dergleichen zu, die uneingeschränkt gestellt werden dürfen. Nach dem Bestehen von Vorstrafen darf gefragt werden, soweit ein enger sachlicher Zusammenhang mit der auszuübenden Tätigkeit besteht, z.B. Frage an einen Kassierer wegen Eigentums- oder Vermögensdelikten. Fragen nach früheren Lohn- oder Gehaltspfändungen sind unzulässig. Auf unzulässige Fragen braucht der Bewerber nicht zu antworten. Er darf sogar lügen, wenn er davon ausgehen muss, dass der AG aus einer Nichtantwort negative Schlüsse ziehen würde.
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