Eine Änderungskündigung ist eine Kündigung mit dem Angebot zwar das Arbeitsverhältnisses fortzusetzen aber zu geänderten Bedingungen. Im Arbeitsvertrag sind bestimmte Arbeitsbedingungen vereinbart. Ein bestimmter Stundenlohn, der Arbeitsort oder auch die Arbeitszeit. Der Arbeitgeber kann diese Vereinbarungen aber nicht einfach einseitig ändern. Entweder der Arbeitnehmer stimmt der Änderung der Arbeitsbedingungen zu oder der Arbeitsvertrag und damit die festgeschriebenen Arbeitsbedingungen können nicht geändert werden.

Der Arbeitgeber muss zumutbare Änderungen anbieten.

Der Arbeitnehmer kann die Änderung der Arbeitsbedingungen auch ablehnen. Er kann dann innerhalb einer Frist von drei Wochen ab Zugang der Kündigung bei dem Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage einreichen. Bei einer Änderungskündigung erklärt der Arbeitgeber die Beendigung des bisherigen Arbeitsverhältnisses und bietet in diesem Zusammenhang gleichzeitig die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses zu geänderten Arbeitsbedingungen an. Bei einer Änderungskündigung muss der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer eine dreiwöchige Überlegungs- und Äußerungsfrist einräumen. Es muss, wie bei einer normalen Kündigung auch, ein Kündigungsgrund vorliegen, der sozial rechtfertigt ist. Der Lohn darf beispielsweise nur gekürzt werde, wenn der Betrieb kurz vor der Insolvenz steht. Der Arbeitgeber muss eine Änderungskündigung schriftlich aussprechen und ordentliche Kündigungsfrist einhalten. Arbeitnehmer können gekündigt aber auch gekündigt werden, wenn sie nicht fristgemäß zu einer Änderungskündigung Stellung nehmen. Als Mindestfrist für die Stellungnahme gelten drei Wochen, selbst wenn der Arbeitgeber eine schnellere Antwort möchte.
Änderungskündigung Muster
(Lohnänderung/Arbeitszeitänderung, 2 Seiten)
AMK Internetservice / Stuttgart
Das ist die Vorlage für eine Änderungskündigung. Sie muss nur noch um die persönlichen Angaben ergänzt werden.
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Eine Änderungskündigung ist eine Kündigung mit dem Angebot zwar das Arbeitsverhältnisses fortzusetzen aber zu geänderten Bedingungen. Im Arbeitsvertrag sind bestimmte Arbeitsbedingungen vereinbart. Ein bestimmter Stundenlohn, der Arbeitsort oder auch die Arbeitszeit. Der Arbeitgeber kann diese Vereinbarungen aber nicht einfach einseitig ändern. Entweder der Arbeitnehmer stimmt der Änderung der Arbeitsbedingungen zu oder der Arbeitsvertrag und damit die festgeschriebenen Arbeitsbedingungen können nicht geändert werden.

Der Arbeitgeber muss zumutbare

Änderungen anbieten.

Der Arbeitnehmer kann die Änderung der Arbeitsbedingungen auch ablehnen. Er kann dann innerhalb einer Frist von drei Wochen ab Zugang der Kündigung bei dem Arbeitsgericht Kündigungsschutzklage einreichen. Bei einer Änderungskündigung erklärt der Arbeitgeber die Beendigung des bisherigen Arbeitsverhältnisses und bietet in diesem Zusammenhang gleichzeitig die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses zu geänderten Arbeitsbedingungen an. Bei einer Änderungskündigung muss der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer eine dreiwöchige Überlegungs- und Äußerungsfrist einräumen. Es muss, wie bei einer normalen Kündigung auch, ein Kündigungsgrund vorliegen, der sozial rechtfertigt ist. Der Lohn darf beispielsweise nur gekürzt werde, wenn der Betrieb kurz vor der Insolvenz steht. Der Arbeitgeber muss eine Änderungskündigung schriftlich aussprechen und ordentliche Kündigungsfrist einhalten. Arbeitnehmer können gekündigt aber auch gekündigt werden, wenn sie nicht fristgemäß zu einer Änderungskündigung Stellung nehmen. Als Mindestfrist für die Stellungnahme gelten drei Wochen, selbst wenn der Arbeitgeber eine schnellere Antwort möchte.
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