Dem Mieter steht bei einer geforderten Nachzahlung auf die Nebenkostenabrechnung ein Zurückbehaltungsrecht zu, wenn der Vermieter die Übersendung von Rechnungskopien von einem überhöhten Kostenvorschuss abhängig gemacht hat (hier: 0,50 Euro). Zurückbehaltungsrecht bedeutet, der Mieter muss die Nachforderung erst einmal nicht zahlen. Zu einer Nebenkostenabrechnung gehört auch, dass der Vermieter den Mieter darauf hinweist, dass er nach Terminabsprache in die Originalbelege Einsicht nehmen kann. Zur Überprüfung der aufgeführten Beträge ist der Mieter berechtigt, die Originalbelege einzusehen. Verweigert der Vermieter die Einsicht der Nebenkosten- Belege, kann der Mieter Klage auf Einsichtnahme erheben und die Zahlung von Nachforderungen ablehnen. Nachdem dem Mieter die Endabrechnung zugegangen ist, wird diesem gemäß § 556 Abs.3 eine Frist von 12 Monaten zugesprochen, in denen er die Nebenkostenabrechnung auf ihre Richtigkeit hin prüfen kann.
Vermieter muss Belege zeigen
Mit diesem Musterbrief können Sie die einzelnen Belege der Nebenkostenabrechnung vom Vermieter anfordern. Wenn für Sie Ihre Nebenkostenabrechnung nicht nachvollziehbar ist, können Sie sich die Zusammensetzung genau aufschlüsseln lassen. Das Recht haben Sie. Den Musterbrief erhalten Sie im Word und im PDF Format.
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Wenn der Mieter die Nebenkostenabrechnung erhält, hat er ausreichend Zeit, die Abrechnung des Vermieters selbst zu prüfen oder von seinem Mieterverein prüfen zu lassen. Vier Wochen Prüfzeit sind hierfür angemessen. Der Vermieter kann also nicht verlangen, dass der Mieter sofort eine mögliche Nachzahlung leisten muss. Aufforderung an Vermieter, aus der Nebenkostenabrechnung die einuzelnen Belege einzusehen

Nebenkostenabrechnung für den Zeitraum ... bis ... vom ...

Sehr geehrte/r Vermieter/in, die Nebenkostenabrechnung habe ich dankend erhalten. Allerdings ist mir hierbei aufgefallen, dass einige Positionen ungewöhnlich stark gestiegen sind, was für mich nicht ohne weiteres nachvollziehbar ist. Um die Nebenkostenabrechnung sachgerecht und umfassend nachprüfen zu können, bitte ich Sie, die Belege einsehen zu dürfen und ....... Der Mieter hat das Recht, die Belege, die der Vermieter der Abrechnung zugrundegelegt hat, einzusehen, um sich davon zu überzeugen, dass die Nebenkostenabrechnung inhaltlich richtig ist. Der Vermieter ist verpflichtet, die Belege vorzulegen. Der Mieter muss sich grundsätzlich zur Einsichtnahme zu dem Vermieter begeben, er kann nur ausnahmsweise nach Treu und Glauben die Übersendung der Belege in Form von Kopien verlangen (BGH) das kann der Fall sein, wenn der Mieter keine Möglichkeit hat, zum Vermieter zu gehen. Wenn es aus gesundheitlichen oder auch aus anderen Gründen nicht zumutbar ist.)
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Dem Mieter steht bei einer geforderten Nachzahlung auf die Nebenkostenabrechnung ein Zurückbehaltungsrecht zu, wenn der Vermieter die Übersendung von Rechnungskopien von einem überhöhten Kostenvorschuss abhängig gemacht hat (hier: 0,50 Euro). Zurückbehaltungsrecht bedeutet, der Mieter muss die Nachforderung erst einmal nicht zahlen. Zu einer Nebenkostenabrechnung gehört auch, dass der Vermieter den Mieter darauf hinweist, dass er nach Terminabsprache in die Originalbelege Einsicht nehmen kann. Zur Überprüfung der aufgeführten Beträge ist der Mieter berechtigt, die Originalbelege einzusehen. Verweigert der Vermieter die Einsicht der Nebenkosten- Belege, kann der Mieter Klage auf Einsichtnahme erheben und die Zahlung von Nachforderungen ablehnen. Nachdem dem Mieter die Endabrechnung zugegangen ist, wird diesem gemäß § 556 Abs.3 eine Frist von 12 Monaten zugesprochen, in denen er die Nebenkostenabrechnung auf ihre Richtigkeit hin prüfen kann.
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... bis ... vom ...

Sehr geehrte/r Vermieter/in, die Nebenkostenabrechnung habe ich dankend erhalten. Allerdings ist mir hierbei aufgefallen, dass einige Positionen ungewöhnlich stark gestiegen sind, was für mich nicht ohne weiteres nachvollziehbar ist. Um die Nebenkostenabrechnung sachgerecht und umfassend nachprüfen zu können, bitte ich Sie, die Belege einsehen zu dürfen und ....... Der Mieter hat das Recht, die Belege, die der Vermieter der Abrechnung zugrundegelegt hat, einzusehen, um sich davon zu überzeugen, dass die Nebenkostenabrechnung inhaltlich richtig ist. Der Vermieter ist verpflichtet, die Belege vorzulegen. Der Mieter muss sich grundsätzlich zur Einsichtnahme zu dem Vermieter begeben, er kann nur ausnahmsweise nach Treu und Glauben die Übersendung der Belege in Form von Kopien verlangen (BGH) das kann der Fall sein, wenn der Mieter keine Möglichkeit hat, zum Vermieter zu gehen. Wenn es aus gesundheitlichen oder auch aus anderen Gründen nicht zumutbar ist.)
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