Prozesskostenhilfe-Berechnung Berechnung für eine mögliche Ratenzahlung für Prozesskostenhilfe/ Verfahrenskostenhilfe Hintergrund Berechnungsprogramm Berechnungsprogramm: nur 5,30 Euro statt 9,80  Euro Hintergrund Zahlung Zahlungsmethoden: Überweisung per Rechnung Paypal ECKarte Informationen zum Programm Das Programm startet in Excel. Nachdem alle Angaben zum Einkommen und zu den Ausgaben getätigt wurden, wird im Ergebnis bekanntgegeben, ob und in welcher Höhe Prozesskostenhilfe gewährt wird. In Familiensachen wird Prozesskostenhilfe als Verfahrenskostenhilfe (VKH) bezeichnet. Es wird angezeigt, ob die Prozesskosten komplett vom Staat übernommen werden oder ob diese zwar übernommen werden aber in Raten zurückgezahlt werden müssen. Die Ratenhöhe ermittelt das Programm. Enthalten sind weiter ein Antrag auf Beratungshilfe, sowie ein Antrag auf Prozesskostenhilfe. Sollte das Programm ermitteln, dass Anspruch auf PKH besteht, kann der Antrag gleich ausgefüllt und bei der Rechtspflegerstelle im Amtsgericht eingereicht werden. Prozesskostenhilfe kann teilweise oder ganz für  Prozesskosten gewährt werden. Wird ein Rechtsanwalt gestellt, trägt der Staat dann auch dessen Kosten.  Das gilt für Prozesse bei denen Anwaltszwang herrscht. Die Prozesskostenhilfe kann auch mit Ratenzahlung gewährt wird. Der Antrag kann schriftlich oder mündlich bei den jeweiligen Rechtsantragsstellen der Gerichte gestellt werden. Dem Antrag ist eine Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse und den erforderlichen Belegen beizufügen. Das Gericht prüft, ob die Kosten des Prozesses gar nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufgebracht werden können. seit 2014 gelten folgende Freibeträge vom Einkommen:     206 Euro bei Erwerbstätigkeit. 452 Euro für den Ehegatten oder Lebenspartner Für jede weitere unterhaltspflichtige Person in Abhängigkeit von ihrem Alter      - Erwachsene 362 Euro,     - Jugendliche vom Beginn des 15. bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres 341 Euro,     - Kinder vom Beginn des 7. bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres 299 Euro,     - Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres 263 Euro.     Prozesskostenhilfe umfasst nur die Gerichtskosten und die eigenen Anwaltsgebühren. Wird ein Prozess verloren, müssen die  Anwaltsgebühren des Gegners auch dann bezahlt werden, wenn Prozesskostenhilfe bewilligt worden ist. Neu ist: Von dem nach den Abzügen verbleibenden Teil des monatlichen Einkommens sind Monatsraten in Höhe der Hälfte des einzusetzenden Einkommens festzusetzen; In Familienangelegenheiten, heißt Prozesskostenhilfe jetzt Verfahrenskostenhilfe. Zu den Familiensachen gehört auch Unterhalt. Prozesskostenhilfe-Berechnung AMK Anwälte amk Logo Stuttgart Bildleiste Kontaktdaten: Zumsteegstraße 19 70195 Stuttgart Tel: 0711/34228913 Fax: 711 /34228917 AMK@Datentransfer24.de Paragraf Sonderaktion
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