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Hier erfahren Sie immer die aktuellsten Änderungen im Unterhalts- und Familienrecht.

Corona: Unterhalt wegen Corona einstellen oder kürzen? Die Corona Auswirkungen sind erst einmal keine Begründung, Unterhaltszahlungen zu kürzen oder einzustellen. Die Dauer der Einkommenseinbußen muss berücksichtigt werden. Und dann gilt: Der Unterhaltsschuldner muss eine gerichtliche Abänderung des Unterhaltstitels beantragen, wenn er sich mit dem anderen Elternteil nicht einigen kann. Und der Unterhaltsempfänger muss den Unterhaltsschuldner abmahnen, wenn er keinen Unterhalt erhält. (trotz Wissen über dessen Zahlungsunfähigkeit). Die Reform zum Unterhaltsvorschussgesetz 2017 ist am 18.8.2017 rückwirkend zum 1.7.2017 in Kraft getreten. Höhe Unterhaltsvorschuss- die aktuellen Sätze: für Kinder von 0 bis 5 Jahre 150 Euro für Kinder von 6 bis 11 Jahre 201 Euro und jetzt seit Juli 2017 auch für Kinder von 12- bis 17 Jahren 268 Euro. Düsseldorfer Tabelle Ab dem 01.01.2020 ergeben sich für Kinder höhere Unterhaltsbeträge. 1. Altersstufe bis 1.900 378 € 2. Altersstufe 1.901-2.300 434 € 3. Altersstufe 2.301-2.700 508 € Kindergeld Das Kindergeld wird erst wieder 2021 erhöht. Und dann voraussichtlich um 15 Euro pro Kind. Berufsausbildungsbeihilfe Der Höchstbetrag für Lebensunterhalt und Wohnen wurde zum 1. August 2019 von 622 Euro auf monatlich 716 Euro gestiegen. Zum 1. August 2020 ist eine weitere Erhöhung auf 723 Euro im Monat vorgesehen.

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