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Gesamtpreis (incl. der angebenen Berechnungsprogramme und Formulare) 8,30 € statt 14,- € sofort zum Download oder als CD Ratgeber Vertragsrecht Produktinformation:  Der Ratgeber umfasst 70 Seiten Informationen im PDF und Wordformat. Er enthält Formulare und Musterschreiben. Ebenso ein Berechnungsprogramm, das Anwalts- und Gerichtskosten ermitteln kann. Und auch ein Programm, das Anspruch auf Beratungs- und Prozesskostenhilfe prüft. Vorteile: Der Ratgeber wird sofort per Email übermittelt.                Die Programme sind einfach per Mausklick zu öffnen.                Es muss nichts installiert werden. Die Formulare können alle                bearbeitet und ausgedruckt werden. Kaufvertrag Hund, Reklamation, Hundekaufvertrag, Verkäufer Käufer Durch den Kaufvertrag man sich vorbehalten, den Welpen umtauschen oder zurückgeben zu können oder Preisnachlass zu verlangen, falls er unmittelbar nach dem Kauf erkrankt. Etwaige Mängel des Hundes und zusätzliche Sondervereinbarungen wie Deckrecht, Wiederverkauf  sollten auch im Kaufvertrag stehen. Um einen Stammbaum einer anerkannten Zuchtorganisation zu erhalten, muß der Züchter bestimmte Auflagen erfüllen. Darunter fallen z.B. Wurfzahlbegrenzung bei der Hündin, sowie, je nach Rasse, bestimmte Gesundheitschecks. Der Tierkauf ist dem sonstigen Kauf beweglicher Sachen völlig gleichgestellt. Für den Hundekauf gilt wie für alle Sachen § 433 BGB als Vertragsgrundlage. Nach dieser Vorschrift wird der Züchter als Verkäufer durch den Kaufvertrag verpflichtet, dem Hundekäufer den Hund zu übergeben und ihm das Eigentum an dem Tier zu verschaffen, wobei der Hund frei von Sach- und Rechtsmängeln sein muss. Im Gegenzug muss der Hundekäufer dem Züchter den vereinbarten Kaufpreis zahlen und den Hund abnehmen. Ein Kaufvertrag ist auch gültig, wenn er nur mündlich geschlossen worden ist. Ein Rechtsmangel liegt zum Beispiel vor, wenn ein Hund verkauft wird, der dem Verkäufer gar nicht gehört hat. Ein Sachmangel liegt zunächst in den Fällen vor, in denen das Tier eine vereinbarte Beschaffenheit nicht aufweist. Sofern der Hundezüchter als Verkäufer als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB einzustufen ist, handelt es sich beim Verkauf der Hunde an eine Privatperson um einen Verbrauchsgüterkauf, bei denen die vertragliche Einschränkung der Mängelhaftung nur eingeschränkt möglich ist. Der Hobbyzüchter kann im Wege eines individuell aufgesetzten Kaufvertrages die Sachmängelgewährleistung für das verkaufte Tier grundsätzlich vollständig ausschließen und die Verjährungsfrist für die Mängelhaftung verkürzen. Von einem Haftungsausschluss ausgenommen sind jedoch die Fälle, in denen ein arglistiges Verschweigen des Verkäufers vorliegt oder eine Garantie für eine bestimmte Beschaffenheit des Hundes übernommen wird. Der Verkäufer muss grundsätzlich 2 Jahre seit Übergabe des Hundes an den Käufer für Mängel des Hundes haften. Ein Tier ist mit einem Mangel behaftet, wenn es nicht von der vereinbarten Beschaffenheit ist. Fehlt eine Beschaffenheitsvereinbarung, ist das Tier mangelhaft, wenn es sich nicht für die nach dem Vertrag vorausgesetzte Verwendung eignet, oder es sich nicht für die gewöhnliche Verwendung eignet bzw. nicht eine Beschaffenheit aufweist, die bei Sachen der gleichen Art üblich ist und die der Käufer erwarten kann. Internetservice für Recht, Gesetze und Urteile. In Zusammenarbeit mit Rechtsanwälten in ganz Deutschland.