Urteile zum Erbrecht § alle vollständigen Urteile mit     Aktenzeichen im Ratgeber  §   . Eheleute hatten ein gemeinsames Testament errichtet. Sie waren kinderlos. Im Testament setzen sie daher einen Enkel der Mutter der Erblasserin ein sowie ein Pflegekind der Mutter. Die eingesetzten Erben im Testament verstarben noch vor der Erblasserin. Die Tochter des eingesetzten Pflegekindes beantragte einen Erbschein. Sie wollte mit drei weiteren Geschwistern zu je eine Viertel erben. Es gab aber auch einen gesetzlichen Erben nach der gesetzlichen Erbfolge und auch dieser wollte sein Erbe antreten. Das Testament konnte vom Gericht nicht so ausgelegt werden, dass das der Wille der Erblasserin war, dass das Erbe nur in dieser testamentarischen Reihenfolge bleiben soll. OLG München - Die Annahme einer Erbschaft kann auch angefochten werden.  Das kann dann der Fall sein, wenn der Erbberechtigte die Erbschaft nur angenommen hat, weil er dachte, dass er sonst den Anteil auf den Pflichtteil verliert.   Bundesgerichtshof. Ist jemand pflichtteilsberechtigt, kann er sich nach § 2325 BGB Schenkungen anrechnen lassen, die der Erblasser in den letzen 10 Jahren anderen Erbberechtigten zukommen lassen hat. Auch, wenn der Erblasser eine Immobilie verschenkt, sich aber ein Wohnungsrecht daran vorbehält. BGH Eheleute hatten in einem Berliner Testament vereinbart, dass das Kind 5 Jahre nach dem Tod eines Elternteils einen festen Geldbetrag erhalten soll. Der überlebende Partner sollte den Betrag diese 5 Jahre mit 5 Prozent verzinsen. Diese Zinsen sind einkommenssteuerpflichtig (BFH) Ein Erbe muss einen pflichtteilsberechtigten Erben Auskunft über den gesamten Nachlass geben. Auch über Schenkungen, die er vom Erblasser erhalten hat.  Der Pflichtteilsberechtigte muss aber einem Erben keine Auskunft darüber geben, welche Zuwendungen er bereits zu Lebzeiten des Erblassers erhalten hat.  OLG Köln Ein Testament, das die Mitarbeiter eines Pflege- oder Betreuungsheimes bedenkt, ist unwirksam. Das gilt auch für die Mitarbeiter von ambulanten Einrichtungen. Hier soll vermieden werden, dass das Personal Einfluss auf die Lebenssituation der Erblasser nimmt.  OLG Frankfurt Ein verstorbener Mann hatte einen Sparbrief mit 50 000 Euro.  Vor seinem Tod veranlasste er, dass der Sparbrief aufgeteilt wird. 25 000 Euro stellte er für seine Partnerin aus. Spätere Zeit trennte sich das Paar. Der Mann starb kurz danach. Der Erbe des Mannes verlangte von der Lebensgefährtin nun die Herausgabe des Geldes. Der Erbe klagte und bekam recht.   Urteil des BGH Navileiste oben grau Forum Erbrecht Forum Erbrecht  Formulierung Testament  Erbschaft Lebensversicherung Erbreihenfolge Testament erstellen Testamentsvollstrecker Kosten Erbrecht nichteheliche Kinder Echtheit Testament prüfen Kosten Testament und Notar Berliner Testament für Ehegatten Vermächtnis und Testament Vorerbe und Nacherbe Testament Beispiele Verzicht auf den Pflichtteil  Erbvertrag Kosten Erbschaftssteuer Freibeträge Erbschaft Gemeinschaftskonto Erbschein beantragen  Erbschaft Anspruch auf Auskunft letzte Verfügung im Testament Bewertung vom Nachlass  Erbrecht Lebenspartner mehrere Erben bei einer Erbschaft  Übernahme Bestattungskosten Schulden erben Testament unter Alkohol Ausschlagung Erbschaft Erbengemeinschaft Nachlassinsolvenzverfahren neue Urteile Erbrecht rand oben AMK Anwälte Erbrecht 4 Erbolge Formulierung Testament Antrag Erbschein Erbvertrag Muster Mustertexte Testament Antrag Verwahrung Testament weitere Formulare Anweisung zur bestattung Patientenverfügung Hintergrund Ratgeber Erbrecht Erbrecht Vorschau Ratgeber! Ratgeber Erbschaft Erbrecht neu amk logo Erbrecht neues impressum kontakt erbrecht leiste oben Anwalt § alle vollständigen Urteile mit Aktenzeichen im Ratgeber § !!!
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