Schwangerschaftvertretung Es ist möglich, dass Arbeitsverträge, die aufgrund von Schwangerschaften geschlossen wurden, automatisch in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis übergehen. Das kann nicht nämlich der Fall sein, wenn kein genaues Datum genannt wurde, bis wann die Schwangerschaftsvertretung genau gehen soll. Formulierungen wie "Bis Ende der Schwangerschaf oder "Ende des Erziehungsurlaubes" sind nicht zulässig. Es muss ein konkretes Datum genannt werden. Ansonsten hat ein Arbeitnehmer eventuell ein Recht auf Weiterbeschäftigung. Wird kein Datum genannt, wird der Zeitvertrag in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis umgewandelt. (BAG, 7 AZR 243/94) Eine unbegründete Befristung des Arbeitsvertrags ist für den Arbeitnehmer schlecht. Er weiß nicht, ob sein Vertrag verlängert wird und muss sich bei der Arbeitsagentur drei Monate vor Ablauf jeder Befristung arbeitssuchend melden. Bei befristeten Verträgen, die zur Vertretung von Arbeitnehmerinnen im Erziehungsurlaub geschlossen werden, muss das Ende des Arbeitsverhältnisses auf den Kalendertag genau festgelegt werden. Anderenfalls besteht für die Aushilfskraft Anspruch auf Weiterbeschäftigung. Wer als Schwangerschaftsvertretung einen Job annimmt, sollte seinen Vertrag genau lesen.  Der Arbeitsvertrag muss immer eindeutig befristet sein. In der Regel ist es das Ende der Elternzeit. Wer vor Ablauf dieser Frist kündigen will, braucht oft die Einverständniserklärung des Arbeitgebers und einen Aufhebungsvertrag. Die Befristung ist immer zulässig, wenn es dafür einen "sachlichen Grund" gibt.  So z.B., wenn der betriebliche Bedarf für den Arbeitnehmer nur vorübergehend ist oder der Arbeitnehmer zur Vertretung eines anderen Arbeitnehmers eingestellt wird (z.B. Schwangerschaftsvertretung). Arbeitnehmer (AN) wurde lt. Arbeitsvertrag befristet als Schwangerschaftsvertretung eingestellt. Die Befristung gilt bis “genaues Datum”! Schwangerschaftsvertretung, Arbeitsvertrag, Anspruch auf Weiterbeschäftigung Forum Arbeitsrecht Leiste oben braun AMK Anwälte amk logo Urlaubstage Arbeitnehmerkündigung normaler Arbeitsvertrag Deutung Arbeitszeugnis Arbeitsvertrag Minijob Mahnung Lohnzahlung Weitere Formulare für AN Weitere Formulare für AG Ratgeber Arbeitsrecht Ratgeber Arbeitsrecht für Arbeitnehmer > Vorschau anzeigen! Ratgeber anfordern neu Urlaubsgeld Anspruch Impressum Kontakt arbeitsrecht neu leiste braun Abmahnung an Arbeitbehmer Änderungskündigung Fristen Anspruch auf Abfindung Anspruch auf Sonderurlaub Anspruch auf Teilzeitarbeit Urlaubsgeld 450 Euro Job Anspruch auf Weihnachtsgeld arbeiten an Feiertagen und WE wenn der Lohn nicht gezahlt wird Konkurrenzklausel im Arbeitsvertrag Zahlungsverzug Arbeitgeber Arbeitszeit Fahrtzeit Berechnung Betriebszugehörigkeit betriebliche Übung Weihnachtsgeld Kündigung bei Betriebsübernahme Bezahlung bei Rufbereitschaft Bezahlung an Feiertagen Bereitschaftsdienst Arbeitszeit Bezahlung von Überstunden Entfernungspauschale Klage auf rückständigen Lohn 450 Euro Job Krankenversicherung Krankmeldung an Arbeitgeber Kündigung während der Ausbildung Kündigung schriftlich Kündigung vor Arbeitsbeginn Kündigung während Krankheit Kündigung Arbeitsvertrag Zugang Kündigung Betriebsratsmitglied Kündigungsschutzklage einreichen Bezahlung an Feiertagen Mobbing am Arbeitsplatz Dienstwagen Haftung Pflicht zu Überstunden Kündigung in Probezeit Prokura/ Einzelprokura Einsicht Personlakte Rücknahme einer Kündigung Rückzahlung Weiterbildungskosten schriftlicher Arbeitsvertrag Schwangerschaftsvertretung Bereitschaftsdienst Bezahlung Sperrzeit bei Aufhebungsvertrag Stundung Lohn schriftlicher Arbeitsvertrag Urlaubsgeld 450 Euro Jobber Urlaubsgenehmigung Lohnzahlung Verjährung Vertragsstrafe wegen Kündigungsfrist Wettbewerbsverbot im Arbeitsvertrag Kündigung Arbeitsvertrag Rücknahme Zeitarbeitsvertrag Verlängerung Anwalt          nur 12,30 € statt 19,90 €
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